Publikationsrichtlinien

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1. Die RdFA enthält zwei Abteilungen: Aufsätze und Rezensionen.

Bei den Aufsätzen handelt es sich um Originalbeiträge aus dem Bereich der Deutschen Philologie. Die eingereichten Manuskripte dürfen — einschließlich Fußnoten, Illustrationen, Tabellen und Literaturverzeichnis — nicht weniger als 12 und nicht mehr als 20 Seiten umfassen.

Die maximal 3 Seiten langen Rezensionen stellen kritische Besprechungen von Publikationen auf dem Gebiet der Germanistik dar.

2. Alle zur Veröffentlichung angebotenen Beiträge müssen in folgendem Format eingereicht werden:

-Seitenlayout 17x24, der obere, rechte und linke Seitenrand beträgt 2 cm, der untere 1,75 cm.

-Schriftart und -größe: Times New Roman 11 mit einem Zeilenabstand: genau 12. Die erste Zeile jedes Absatzes ist 0,5 cm einzuschieben. (Außer im ersten Absatz, wo die erste Zeile nicht eingerückt ist). Beiträge, die die Vorgaben nicht einhalten, können abgelehnt werden.

-Kurze Zitate stehen zwischen doppelten Anführungszeichen („...“) (Anführungszeichen mit Serifen, nicht serifenlos und gerade) im Text. Längere Zitate (ab 4 Zeilen) erscheinen in einem eigenen, links 1,5 cm eingerückten Absatz in Times New Roman 10, Zeilenabstand: genau 12.

-Fußnoten in Times New Roman 8, Zeilenabstand einfach, hängend 0,5 cm eingerückt. 

-Literaturverzeichnis: Schriftgröße: 10; Zeilenabstand: genau 12; hängend 0,5 cm eingerückt.

-Abschnittüberschriften fett und klein; Abschnitte auf erster Ebene Abstand davor 24 Punkt, danach 12 Punkt; Abschnitte auf zweiter Ebene Abstand davor und danach 12 Punkt.

3. Die Beiträge werden (ausschließlich in Word) per E-Mail bei rdfa@ucm.es eingereicht.

Vorlage DOC WORD → 

4. Literaturangaben stehen jeweils am Ende des Aufsatzes in alphabetischer Reihenfolge wie in folgenden Beispielen:

Bücher: Nachname des Autors, Initiale des Vornamens., Titel. Erscheinungsort: Verlag Erscheinungsjahr.
z.B.

Rohlf, S., Exil als Praxis - Heimatlosigkeit als Perspektive? Lektüre ausgewählter Exilromane von Frauen. München: editon text + kritik 2002.

Zeitschriftenaufsätze: Nachname Des Autors, Initiale des Vornamens.,«Titel des Aufsatzes», Zeitschrift Nr. (Erscheinungsjahr) Seitenangabe.

z.B.

Wiese, R., «The unity and variation of (German) /r/», Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik (ZDL) 70 (2003), 25-43.

Buchkapitel: Nachname Des Autors, Initiale des Vornamens., «Kapitelüberschrift», in: Nachname Des Autors, Initiale des Vornamens. (Hg.), Titel. Erscheinungsort: Verlag Erscheinungsjahr, Seitenangabe.

z.B.

Matthes, J., «Interkulturelle Kompetenz», in: Wierlacher, A. (Hg.), Kulturthema Kommunikation. Mùhnesee: Résidence-Verlag 2000, 199-208.

Wenn Werke und Aufsätze zitiert werden, die eine DOI-Nummer haben, muss diese in den Literaturangaben erscheinen:

z.B.

Nachname Des Autors, Initiale des Vornamens., «Titel des Aufsatzes», Zeitschrift, Nr. (Erscheinungsjahr) Seitenangabe. Doi:xxx; http://dx.doi.org/xxxx

Bibliographische Angaben werden in folgender Form im Text selbst vorgenommen: In Klammern steht der Nachname des Autors und das Erscheinungsjahr, danach gegebenenfalls ein Doppelpunkt und die Seiten, auf die sich die Angaben beziehen (z.B. Müller 2003: 1-10).

5. Den Aufsätzen wird beigefügt: a) ein Abstract auf Deutsch und eines auf Englisch (maximal 10 Zeilen); falls der Aufsatz in einer anderen Sprache verfasst ist, eine weitere Zusammenfassung in der betreffenden Sprache; b) der ins Englische übersetzte Titel des Aufsatzes; c) eine Reihe von Schlüsselwörtern (maximal 6) in den zwei bzw. drei Sprachen der Zusammenfassungen sowie d) ein durchnummeriertes Verzeichnis der Aufsatzkapitel. Die Beiträge können auf Spanisch, Deutsch und Englisch verfasst werden.

6. Die Autoren geben eine Anschrift an, unter der sie gegebenenfalls zu erreichen sind. Um einen wissenschaftlichen Gedankenaustausch zu ermöglichen, erscheint außer dem Namen der Universität und des Fachbereichs bzw. der betreffenden Institution auch die E-Mail-Adresse unter dem Aufsatztitel und dem Namen des Autors.

7. Die Qualität von Illustrationen muss so gut sein, dass diese reproduziert werden können; sie können in den üblichen Formaten (BMP, TIFF, JPG) eingereicht werden. Die Autoren geben an, an welcher Textstelle die Illustrationen eingefügt werden sollen; soweit möglich, werden diese Angaben beim Druck berücksichtigt.

8. Jeder Artikel, der die formalen und inhaltlichen Voraussetzungen nicht erfüllt, wird abgelehnt.

9. Die Herausgeber bestätigen den Empfang der Beiträge und entscheiden — zusammmen mit dem wissenschaftlichen Beirat der RdFA — nach dem Kriterium der thematischen Relevanz sowie der formalen und inhaltlichen Qualität über die Veröffentlichung der eingereichten Manuskripte. Die jeweilige Entscheidung wird dem betreffenden Autor mitgeteilt.

10. Die Autoren haben ein Anrecht auf ein Exemplar der Zeitschrift.

Die Autoren sind allein für den Inhalt ihrer Aufsätze verantwortlich. Alle in der RdFA veröffentlichten Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Kein Teil dieser Zeitschrift darf außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ohne schriftliche Genehmigung des Verlags in irgendeiner Form reproduziert oder in eine von Maschinen, insbesondere von Datenverarbeitungsanlagen verwendbare Sprache übersetzt werden.

 

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